Respekt und Teilhabe


Respekt

Eine ganze Stadt lebt Toleranz und gegenseitige Wertschätzung.
Seit seiner Gründung im August 2007 unterstütze ich das auf vielen Schultern getragene und starke Aktionsbündnis „Salzgitter passt auf!“, das schnell, unbürokratisch, kreativ und erfolgreich gegen rechtsextremistische Kampagnen Flagge zeigt. Aber damit nicht genug! Rassismus, Intoleranz und Diskriminierung sollen in Salzgitter aktiv bekämpft werden.
Deshalb fand im Mai 2011 mit meiner Unterstützung im Gewerkschaftshaus die Auftaktveranstaltung der Initiative der IG-Metall „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ statt, die sich für einen respektvollen Umgang miteinander stark macht.
Ich bin stolz darauf, dass sich Salzgitter inzwischen zur ersten „Respektstadt“ in Deutschland entwickelt hat und sich überzeugend gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit stellt. In vielen Bereichen - durch die Gewerkschaften und die Stadt getragen - haben sich eine Vielzahl von Unternehmen, Kindertagesstätten, Schulen, Stadtteiltreffs, Glaubensgemeinschaften u.v.m. der Respekt-Initiative angeschlossen. Ein starkes Zeichen für Toleranz und gegenseitige Wertschätzung!


Teilhabe von Migrantinnen und Migranten

Teilhabe von Migrantinnen und Migranten
30 % der Salzgitteraner Bevölkerung hat ausländische Wurzeln. Das prägt uns und unseren Alltag. Die Kulturen lernen voneinander und schätzen sich Wert.
Wir leben in Salzgitter eine Willkommenskultur und  hierbei ist mir besonders wichtig
  • bei interkulturellen Begegnungen und Festen aufeinander zuzugehen,
  • das Erlernen der deutschen Sprache zu fördern,
  • die Arbeit der Integrations- und Kulturlotsen und Stadtteilmütter am Fredenberg und im Mütterzentrum in Bad zu unterstützen
  • im Gesundheitssystem Frauen mit Migrationshintergrund als Mimi - Mentorinnen (Wegweiserinnen) zu gewinnen.


Teilhabe von Seniorinnen und Senioren

Unsere Gesellschaft wird erfreulicherweise im älter. Das stellt uns vor große Herausforderungen. Ich will den breiten Erfahrungsschatz unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger nutzen und ihre Teilhabe fördern. Die eigene Wohnung und der gewohnte Lebensraum sollen so lange wie möglich das Zuhause bleiben. Ambulante und Stationäre Hilfen stehen bereit, wenn die Last des Alters für die Selbständigkeit zu groß geworden ist.
Der Zukunftsplan 60plus ist hierfür eine gute Grundlage mit konkreten Empfehlungen für die Bereiche Wohnen und Umfeld, Gesundheit und Sport, Bildung und Kultur, Soziales und Integration.
Ich unterstütze die Arbeit für Seniorinnen und Senioren durch
  • ein aktives Seniorenbüro , das zu Hilfsangeboten berät, kulturelle Veranstaltungen organisiert und ein „offenes Ohr“ hat,
  • die Geschäftsführung des Seniorenbeirats, dessen Anregungen in die Arbeit der Verwaltung einfließen,
  • die Seniorentreffs in Lebenstedt und Bad und weitere Angebote z. B. in Thiede
  • durch die Erarbeitung eines Konzeptes „Wohnen im Alter“, in dem verschiedene Modelle und konkrete Lösungen aufgezeigt werden.

Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Eine Beeinträchtigung wegen einer Behinderung darf nicht zur Ausgrenzung führen. Ich fördere die inklusive Erziehung in Krippen, Kindertagesstätten und Schulen.
Wir haben uns auf dem Weg gemacht, einen Kommunalen Aktionsplan für Menschen mit Behinderungen zu erarbeiten. Hierbei gilt: Der Weg ist das Ziel. Bereits bei der Erstellung setzen wir nach und nach erste Maßnahmen um. Der öffentliche Raum soll komplett barrierefrei werden. Ich setze mich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen auch in der Stadtverwaltung ein.
In Salzgitter-Bad entsteht mit Hilfe der städtischen Wohnungsbaugesellschaft das erste inklusive Quartier,
  • mit dem wir die Teilhabe aller Einwohnerinnen und Einwohner im Quartier unterstützen wollen,
  • in dem wir die Bedarfe und Bedürfnisse der Menschen aufnehmen und das Quartier mit bedarfsgerechten Wohnungen und Angeboten gestalten, damit die bisherige Wohnung auch die Heimat bleiben kann,
  • in dem wir Menschen mit und ohne Behinderungen, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Frauen und Männer, Jung und Alt zusammenbringen,
  • in dem wir Rat und Unterstützung zur Bewältigung des Alltags, zum Wohnen, zur Pflege, zur Kinderbetreuung und vielem mehr durch Fachleute anbieten,
  • in dem wir notwendige Hilfen vermitteln.

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